Herzlich Willkommen

auf der Homepage des Netzwerkes Frauen & Arbeitspolitik im Kreis Herford!


Wer wir sind

Wir sind ein Zusammenschluss von Frauen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die sich an den verschiedensten Stellen für gleiche Chancen von Mädchen und Frauen im Beruf einsetzen.

Das Netzwerk wird aktuell von den vier Sprecherinnen Andrea Stroba, Franziska Günther, Annette Budzynski und Monika Lüpke organisiert.

 

Mehr über uns erfahren Sie hier!


Unsere Philosophie

Wir sind überzeugt, dass alle gewinnen, wenn die unterschiedlichen Interessen gehört und besprochen werden und gemeinsam neue Wege gefunden werden.

 

Über aktuelle Aktionen und zeitnahe Veranstaltungen informieren wir Sie hier!


Kontakt

Sie haben ähnliche Gedanken und Ziele wie wir oder Interesse am Netzwerken?

Wenn Sie neugierig geworden sind, dann melden Sie telefonisch oder schreiben Sie uns eine Nachricht!


Artikel zur Lesung mit Julia Friedrichs (Nw)


FrauTV BEITRAG: Ehegattensplitting & Minijobs

 - noch immer böse Fallen für Frauen

 

Gerade die Corona-Pandemie wirft erneut schlechtes Licht auf die Arbeitsbedingungen eines Minijobs. Kurzarbeit ist keine Option - Kündigung heißt hier häufig die Konsequenz. Frauen sind davon besonders häufig betroffen.

 

Ein neuer Beitrag von FrauTV greift das dem Netzwerk "Frauen & Arbeitspolitik im Kreis Herford" altbekannte Leidensthema auf: „Minijob und Ehegattensplitting – für Frauen eine böse Falle!“ zeigt zum wiederholten Male, dass das anfangs attraktiv wirkende Ehegattensplitting und die zunächst vorübergehende Tätigkeit im Minijob sich nachteilig auf die weibliche Erwerbstätigkeit auswirken. Altersarmut sowie geringe bis gar keine Karrierechancen sind nur zwei der vielen Probleme.

 

Bereits 2016 schaffte es das Netzwerk bis in den Bundestag, um Unterstützung für die Abschaffung der Minijobs sowie des aus den 50er Jahren stammenden Ehegattensplittings zu finden. Auch Ute Klammer, Professorin für Soziologie, beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dieser Thematik und kämpft für eine Reform der Minijobs und des Ehegattensplittings. Getan hat sich allerdings in den letzten Jahren nichts. 

 

Die laufenden Koalitionsverhandlungen auf Bundesebene, darunter als starke Kräfte für die notwendigen Reformen SPD und Grüne, lassen uns jetzt hoffen!

 

 

Der ganze Beitrag von FrauTV zu diesem Thema steht Ihnen unter diesem Link zur Verfügung.


Aktuell: Equal Pay Day Kampagne 2022

Unter dem Motto EQUAL PAY 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt ist die Equal Pay Day Kampagne 2022 gestartet. Diesmal geht es um gleiche Bezahlung von gleicher und gleichwertiger Arbeit in der Zukunft.  

Während Uta Zech, Präsidentin BPW Germany, die Kampagne vorstellte, zeigten Staatssekretärin Juliane Seifert, Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok, Vorsitzende der Sachverständigenkommission des 3. Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung, und Noah Fleischer von der Lub GmbH bei der Kick-Off Veranstaltung am 8. Oktober 2021,  was zu tun ist, damit sich die Diskriminierungen der realen Welt nicht in der Binäre fortsetzen.

 

Der nächste Equal Pay Day findet daher am 7. März 2022 statt!

 

Am 9.11.2021 (11:30 - 13 Uhr) wird außerdem zur digitalen Netzwerkveranstaltung über Zoom eingeladen, wobei die besten Aktionen des letzten Jahres vorgestellt werden sowie Bündnisse für die Umsetzung neuer Ideen geschmiedet werden sollen. 

 

Anmelden kann man sich hier!


Aktuell: Geschichten, die Frauen Mut machen

Unter diesem Titel hat der Arbeitskreis "Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen" im Herbst 2019 eine Ausstellungskonzeption mit Porträts und Interviews von Migrantinnen zu ihrer Lebens- und Arbeitsbiographie entwickelt. Ziel dieses Projektes ist, positive Vorbilder von Frauen mit Migrationshintergrund zu veröffentlichen; zu zeigen, welche Anstrengungen diese Frauen unternommen haben, um eine erfolgreiche Integration für sich und ihre Familien in Deutschland zu erreichen.

 

Im Jahr 2020 wurden acht Interviews und Fotos von Frauen gemacht. Die AWO OWL-Fachdienst für Migration stand dabei als Projektträgerin zur Verfügung. Die Finanzierung wurde über das Land NRW gesichert. Aufgrund der Pandemie konnte die geplante Roll-Up-Ausstellung mit Auszügen der Interviews und der Porträts erst mal nicht gezeigt werden. Deshalb wurde Corona gerecht 2021 aus den Interviews eine Film-Dokumentation produziert, die über soziale Medien veröffentlicht wird.

 

Filmdokumentation mit beeindruckenden Lebensgeschichten von Migrantinnen

 

Nun fand am 24. Oktober die Filmprämiere in der Aula des Widukind Gymnasiums Enger statt. Den geladenen Gästen –unter ihnen auch die porträtierten Frauen mit Migrationsgeschichte aus dem Kreis Herford- wurde erstmalig die Filmproduktion gezeigt, die von Michaela Heinze, Nette30-Kommunikation Bielefeld, erstellt wurde. Entstanden sind beeindruckende Frauen-Porträts, die ihre unterschiedlichen Migrationswege, berufliche Entwicklungen mit Hürden und Erfolgen und familiären Aufgaben zeigen.

Mitwirkende in der AG sind: AWO-OWL-Fachdienste für Migration, Agentur für Arbeit und Jobcenter Herford, Gleichstellungsbeauftragte der Städte Bünde und Enger, Kommunale Integrationszentrum des Kreises Herford, IN-VIA Herford-Bielefeld e.V., Fortbildungsakademie der Wirtschaft Bielefeld/Herford, Integrationskoordinatorin Stadt Enger und das Jö-Sp-En- Projekt der REGE mbH Bielefeld.

Die Presseberichte zur Premiere der Filmdokumentation: